Wer wir sind und was wir machen

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz wurde 1952 in Koblenz als gemeinnütziger Verein gegründet.

Zentrale Aufgaben sind die Unterstützung von an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien, sowie die Aufklärung über die Möglichkeiten der Vermeidung bzw. Früherkennung von Krebs.

• Wir unterstützen Betroffene und ihre Angehörigen in ihrer schwierigen Krankheitssituation. Unsere psychoonkologisch geschulten Fachkräfte (aus den Bereichen Soziale Arbeit, Psychologie und Pädagogik) bieten u. a. Einzel- und Paargespräche z. B. bei Ängsten oder Fragen der Neuorientierung.

• Mit unserem Familienprojekt Mama/Papa hat Krebs stärken wir insbesondere Kinder, da diese mit ihren Ängsten und ihren übergroßen Sorgen leicht übersehen werden.

• Wir informieren zu Möglichkeiten der Prävention, Früherkennung und Behandlung von Krebs.

• Wir veranstalten Vorträge und Patiententage, um aktuelles Wissen laienverständlich zu vermitteln.

Die BARMER ist eine der größten gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland. Unter dem Leitmotiv, Gesundheit weiterzudenken, unterstützt die BARMER ihre 8,3 Millionen Versicherten tatkräftig bei allen Fragen zu Gesundheit, Krankheit und Pflege.

Sie inspiriert zu einem gesünderen Leben, bietet Hilfe zur Selbsthilfe durch Förderung der individuellen Gesundheitskompetenz und ist aktiver Präventionspartner von qualifizierten sowie nachhaltigen Ideen und Projekten.

Gesundheit wird sowohl durch persönliches Verhalten als auch mithilfe einer Lebenswelt (z. B. Kita, Schule, Kommune), die gesundheitsförderlich aufgestellt ist, positiv beeinflusst. Erfolgreiche Präventionsarbeit muss daher das Verhalten jedes Einzelnen sowie die Verhältnisse in der jeweiligen Lebenswelt berücksichtigen, so auch im Projekt simply U.

 

Hinweis zur gendergerechten Sprache

Wir verwenden auf dieser Website eine gendergerechte Sprache, weil es uns wichtig ist, alle Geschlechter gleichermaßen anzusprechen und sichtbar zu machen.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichten wir bei einzelnen zusammengesetzten Begriffen (z. B. „Expertenkarten“ oder „Gewinnerklassen“) auf eine gesonderte Genderkennzeichnung. Selbstverständlich sind dabei stets alle Geschlechter gemeint.